Papiertest: verschiedene Filofax-Papiere auf dem Prüfstand

Viele Leute benutzen einen Filofax und sind vielleicht parallel Füller-Nutzer.
Oder einige spielen mit dem Gedanken, einen Filofax zu benutzen und wollen unbedingt Füller nutzen.

Hier solltet ihr benötigte Informationen finden.

Ich habe meine Filofax-Papier-Vorräte durchforstet und einige Blätter rausgenommen, um sie für euch zu testen.

Es war wirklich eine mega Arbeit, ich habe viele Stunden mit dem Test verbracht, aber was tut man nicht alles für den Blog😉

Vielleicht eins vornweg: Leider ist das Filofax-Papier nicht sonderlich für Füller geeignet. Ich habe deshalb auch noch ein paar Tests mit anderen Stiften gemacht, die ich für ziemlich verbreitet halte.

Folgende „sonstige“ Schreibgeräte kamen zum Einsatz:

– Pilot Frixion ball in violettt
– Schneider Slider memo mit XB-Mine
– Stabilo Fineliner point 88, 0.4 in Braun (kennt wohl jeder)
– Stabilo Bionic in grün
– Uni-ball signo 0.7 in schwarz
– 2 Faber-Castell Textliner (Textmarker) in pink und grün

Ich dachte, ihr markiert euch vielleicht gern mal was, deshalb hab ich das gleich mitgetestet.

Wie immer habe ich die Schriftproben mit dem Namen des Füllers, der Federbreite dahinter in Klammern und der Tinte darunter.

Ich habe extra auch „unkomplizierte“ Kombinationen genommen, wie den Starwalker mit Montblanc Royal Blue und auch einige eher dünne Federn getestet.

Ich werde das mal ein bisschen unterteilen, wird vielleicht übersichtlicher, denn ich habe 12 Blätter getestet.

Bei meinen Beschreibungen beziehe ich mich hauptsächlich auf das „original“, also das Papier, was ich in meinen Händen halte. Vieles ist auch sehr gut auf den Scans zu sehen.

Aber nun genug zum Vorgeplänkel, fangen wir mit den Fotos an😉

 

1. Kalender in Pocket-Größe, weiß 

Filofax Kalender weiß vornMan kann schon auf der Vorderseite erkennen, dass die Schrift ausgefranst wird.

Eigentlich ist bei allen Füller-Proben ein Ausfransen zu erkennen, sogar beim Stabilo bionic und ein leichtes Ausfransen beim Fineliner von Stabilo.

Schauen wir mal auf die Rückseite.

Filofax Kalender weiß hintenMan erkennt ein sehr starkes Durchscheinen. An einigen Stellen sogar ein durchdrücken (beim Stabilo Fineliner sogar!).

Also das Papier wäre nichts für mich, es ist doch schon sehr stark, was man auf der Rückseite sieht. Man kann es sogar lesen.

2. Kalender in Personal-Größe, cotton cream

Das Cotton-Cream-Papier von Filofax wird ja immer als besser angepriesen. Schauen wir uns das doch mal an.

Filofax Kalender cotton cream vorn

Wieder haben wir ein Ausfransen bei allen Füllern. Der Fineliner und Bionic von Stabilo halten sich auf dem Papier etwas besser.

Filofax Kalender cotton cream hinten

Hier haben wir allerdings dann auch ein Durchdrücken, sogar ziemlich heftig. Die Füller drücken allesamt durch, auch meine „unkomplizierte Kombi“ aus Starwalker und Royal Blue. Hier drücken sogar die Druckpunkte/Aufsetzpunkte der beiden Stabilos, dem Fineliner und dem Bionic, durch. Auch bei den Textmarkern ist ein kräftiges Durchscheinen, an einigen Stellen ein Durchdrücken zu erkennen.

Leider ist das Papier nicht sonderlich besser, wenn nicht gar mit Füller schlechter, als das weiße Kalender-Papier.

3. Notizpapier in Personal-Größe, weiß

Ich habe auch einige Notizpapiere getestet.
Fangen wir mal mit dem ganz einfachen weißen linierten an.

Filofax liniertes Notizpapier vorn

 

Hier sieht man bei einigen Füllern ein leichtes Ausfransen (z.B. beim Montblanc Jonathan Swift, TWSBI). Der Eindruck der Vorderseite ist aber auf jeden Fall schon mal besser als bei den Kalendern.

Schauen wir mal auf die Rückseite

Filofax liniertes Notizpapier hinten

 

Man sieht auf der Rückseite allerdings ein starkes Durchbluten der Füller, auch der unkomplizierten Kombi. Die beiden Stabilos drücken auch durch, beim Schneider Slider sieht man ein ziemlich starkes Durchdrücken, selbst der Frixion scheint durch. Beim Uni-ball haben wir ein starkes Durchscheinen bis hin zum leichten Durchdrücken. Auch die Textmarker drücken durch.

Also für mich ist dieses Papier absolut nicht brauchbar, die Rückseite kann überhaupt nicht genutzt werden.

4. Notizpapier in Personal-Größe, cotton cream

Auch hier muss ich wieder sagen, dass ich öfters lese, dass das cotton-cream-Papier besser sei. Ich habe nicht wirklich geglaubt, nach dem Test, dass das cotton cream ist, habe aber extra die Ref.-Nummer verglichen. Ja, es ist cotton cream.

Aber schauen wir doch mal.

Filofax liniertes Notizpapier cotton cream vorn

 

Vorn sehen wir an einigen Stellen wieder ein Ausfransen, z.B. Visconti und TWSBI.

Und die Rückseite?

Filofax liniertes Notizpapier cotton cream hinten

 

Wieder Durchdrücken! Dieses Mal haben wir bei der „unkomplizierten Kombi“ ein starkes Durchscheinen und noch kein Durchdrücken. Aber der Rest drückt durch.
Auch die beiden Stabilos drücken durch, der Uni-ball hat eine Mischung aus Durchscheinen und Durchdrücken erzeugt. Auch die Textmarken zeigen diese Mischung.

Also auch hier muss ich sagen, dass das cotton-cream-Papier nicht deutlich besser ist als das weiße. Leider!

5. Notizpapier in Personal-Größe, hellblau

Das farbige Notizpapier ist mir ja schon immer ein Rätsel. Schaut euch mal die Ergebnisse an.

Filofax hellblaues Notizpapier vorn

 

Einige Schriftproben sehen echt ein bisschen komisch aus, oder?
Das liegt daran, dass das Papier an einigen Stellen anscheinend irgendwie beschichtet ist oder so. Ich habe keine Ahnung. Tinte wird regelrecht abgewiesen. Das kann man beim Charles Dickens, beim Pelikan M800 und beim Swift sehr gut erkennen. Auch beim Stabilo Bionic zeigt sich das.
Alle Schriftproben, die mit einer Tinte oder aber einem Tintenroller o.Ä. gemacht wurden, hatten eine sehr lange Trockenzeit.
Diese „Beschichtung“ ist aber nicht immer an den gleichen Stellen. Es ist wirklich etwas kurios.

Filofax hellblaues Notizpapier hinten

 

Auf der Rückseite kein Durchbluten außer bei den Textmarkern, was ja schon mal gut ist. Allerdings stellenweise schon ein echt starkes Durchscheinen. Der Uni-ball scheint am stärksten durch, ja drückt sogar ein bisschen durch.

Also das Papier wäre eventuell noch verwendbar für mich, aber diese „abweisende Beschichtung“ macht das wieder zunichte.

6. Notizpapier in Personal-Größe, lavendel

Ich habe mir auch noch andere farbige Notizpapiere vorgenommen.

Filofax lavendel Notizpapier vorn

Hier sehen wir auch wieder die „Ergebnisse“ dieser „Beschichtung“. Dieses Mal hat es den M800 und den Swift erwischt, auch beim Stabilo Bionic ist ein leichtes „Abweisen“ zu erkennen. Wie man sieht, ist diese „Beschichtung“ nicht an den gleichen Stellen wie beim Test oben, beim hellblauen Papier.

Filofax lavendel Notizpapier hinten

 

Hier haben wir jedoch wieder mal ein Durchdrücken, vor allem beim Swift, TWSBI und den beiden Stabilos. Es scheint sich anders zu verhalten als das hellblaue Papier. Alle Füller außer der „unkomplizierten Kombi“ bluten durch.
Bei dem Rest haben wir ein nicht ganz so starkes Durscheinen.

7. Notizpapier in Personal-Größe, rosa

Und als letztes habe ich noch das rosa-farbende Notizpapier. Die anderen Farben habe ich mir gespart.

Filofax rosa Notizpapier vorn

 

Deutlich erkennbar ist wieder dieses „Abweisen“ bei vielen Füllern bzw. Tinten, auch bei den Stabilos.
Unten habe ich nochmal mit allen Füllern geschrieben, um zu zeigen, das es wirklich wie „Wolken“ auf dem Papier ist. Ganz kurios!

Filofax rosa Notizpapier hinten

 

Auf der Rückseite haben wir, wie beim lavendel-farbenden Papier wieder ein ziemlich starkes Durchdrücken und Durchscheinen.
Selbst der Fineliner drückt durch, ebenso wie der Bionic. Auch bei den Textmarkern zeigt sich Durchdrücken.

8. Notizpapier in Personal-Größe, kariert weiß

Auch das karierte Papier habe ich nicht vergessen.

Filofax kariertes Notizpapier vorn

 

Hier kann man kaum Ausfransen erkennen. Schon mal gut.

Filofax kariertes Notizpapier hinten

 

Auch die Rückseite sieht bedeutend besser als das ganze andere Papier. Man sieht ein nicht so starkes Durchscheinen, kein Durchdrücken. Am meisten scheinen hier der Uni-ball und der Fineliner durch. Beim pinken Textmarker haben wir ein ganz kleines bisschen Durchdrücken. Finde das Ergebnis etwas verwunderlich…

9. To-Do-Einlagen, weiß

Ich habe nicht nur Notizpapier getestet, sondern auch ein paar andere – man benutzt diese ja vielleicht auch im Filofax.

Filofax ToDo mehrsprachig vorn

 

Ich muss bei diesem Papier sagen, dass mir auffällt, dass einige Tinten ganz anders aussehen als auf anderen Papieren, am stärksten bei der Herbin Rouge Bourgogne und der Montblanc Collodi, die auf anderen Papieren heller aussehen.

Aber kein Ausfransen.

Filofax ToDo mehrsprachig hinten

 

Auch die Rückseite sieht ganz gut aus. Durchbluten haben wir nur beim pinken Textmarker. Ansonsten haben wir ein ziemlich starkes Durchscheinen, mit dem ich notfalls noch leben könnte.

10. To-Do-Einlagen, cotton cream

Ich habe auch noch To-Do-Einlagen aus cotton-cream-Papier gefunden. Ich glaube, die gibt es bei Filofax Deutschland gar nicht und die hatte ich mal in UK mitbestellt.

Filofax ToDo cotton cream vorn

 

Hier haben wir doch schon wieder ein leichtes Ausfransen, z.B. beim TWSBI.

Auch hier wirkt die Herbin Rouge Bourgogne irgendwie dunkler als auf anderem Papier, die Diamine Majestic Purple „knalliger“.

Filofax ToDo cotton cream hinten

 

Leider drücken auch wieder alle Füller durch, ebenso wie der Stabilo Bionic, Stabilo Fineliner und die Textmarker.
Frixion, Uni-ball und Schneider scheinen durch, aber nicht so stark.

11. Adress-Einlagen, weiß

Und die Adress-Einlagen habe ich auch noch getestet.

Filofax Adressen vorn

 

Es ist kein großes Ausfransen sichtbar.
Die Collodi sieht auf dem Papier wieder ganz anders aus, als auf anderen Papieren.

Filofax Adressen hinten

 

Auf der Rückseite haben wir außer beim pinken Textmarker kein Durchdrücken. Jedoch schon ein ziemlich starkes Durchscheinen, mit dem ich „im Notfall“ noch leben könnte.

 

12. Montblanc Kalender-Einlage, 1 Tag pro Seite

Als letztes habe ich für euch eine Alternative, vielleicht. Ich habe mir im letzten Jahr mal die Montblanc Kalender-Einlagen bestellt.
So sieht das Deckblatt aus:

Montblanc Deckblatt

 

Die Ecken sind äußeren Ecken sind bei Montblanc abgerundet.
Die Lochung entspricht der Filofax-Personal-Lochung. Die Montblanc-Einlagen sind um ca. einen mm länger, also fällt überhaupt nicht auf.

Montblanc Einlage vorn

 

Man erkennt bei dem Cleo Skribent und dem Swift ein Ausfransen, was aber nicht so stark ist, wie bei einigen Filofax-Papieren. Beim M800 haben wir auch ein leichtes Ausfransen.

Auch hier wirkt die Collodi-Tinte ein bisschen dunkler, als sie auf meinen anderen Papieren aussieht.

Montblanc Einlage hinten

 

Hier haben wir beim Cleo Skribent und beim Swift ein ziemliches Durchdrücken. Beim TWSBI ein leichtes, punktuelles Durchdrücken. Der pinke Textmarker drückt auch wieder durch.
Der Rest scheint durch, ist aber auch nicht überzeugend. „Im Notfall“ könnte ich damit auch noch leben.

Die Einlagen von Montblanc sind erheblich teuerer als die von Filofax. Diese Einlage, Größe Medium, als 1 Tag pro Seite kostet z.B. 34€. Finde ich schon ziemlich viel.

13. Resümee

Mein Resümee aus dem Test ist eigentlich, dass das cotton cream-Papier von Filofax nicht wirklich besser ist, als das weiße.
Ich werde meine Filofax weiterhin nicht benutzen. Ich bin ein „Schreibwaren-Junkie“. Ich liebe Füller und Papier. Ich liebe auch Kalendersysteme.
Aber die Abwägung zwischen Füller-Nutzen und Filofax-Nutzen fällt mir leicht. Für Kalender gibt es viele schöne Alternativen (mit Vor- und Nachteilen), aber kein anderes Schreibgerät kann mir das Gefühl des Füllers geben. Das Gefühl von Tinte auf Papier.

Vielleicht bemerkt Filofax irgendwann in Zukunft mal die zurückgehenden Verkaufszahlen oder merkt den Leuten im www an, dass sie mit dem Papier absolut nicht zufrieden sind, denn ich bin nicht die Einzige, die dieses schlechte Papier bemängelt. Es ist wirklich schlechtes Papier, denn selbst das Papier meine billigsten Schulblöcke zeigen zum großen Teil ein besseres Verhalten.

Wenn Filofax dann endlich mal seine „Papier-Politik“ ändert, dann bin ich gerne bereit, nochmal darüber nachzudenken, sie weiter zu nutzen.
Wenn nicht, dann wird Filofax für mich vollkommen uninteressant bleiben, wie es im Moment ist. Denn auch der vielen schönen (und teueren) Modelle können mich nicht dazu „überreden“, ein Kalendersystem zu nutzen, das für sehr viele Stifte (nicht nur Füller) ungeeignet ist. Sorry!

 

Bei den Scans sind die Ref.-Nummern von Filofax gut am Rand zu erkennen. Falls euch also ein Papier interessiert, könnt ihr anhand dieser Nummer die entsprechenden Einlagen finden.

Einige Scans sind ein bisschen schief geraten, sorry dafür. Aber das Papier ist z.T. so dünn und leicht, dass es sich beim Herunterklappen der Scanner-Klappe immer wieder verschoben hat. Aber ich denke, dass der Test trotzdem aussagekräftig ist.

Ich hoffe euch hat dieser sehr ausführliche Test gefallen, denn es war echt eine tagelange Arbeit für mich (immer mal wieder, wenn ich ein bisschen Zeit freigeschaufelt habe, habe ich daran gesessen).

10 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. thott
    Jan 19, 2013 @ 19:44:09

    Hallo,

    da hast Du einen überaus erstklassigen und aussagefähigen Test über
    die Füllereignung von Filofax-Papier erstellt.
    Unglaublich, dass Filofax so schlecht abschneidet. Für Füllerschreiber eigentlich
    ein ’no go‘.
    Du solltest Deine Arbeit Filofax zur Verfügung stellen, mit der Bitte einer
    Kommentierung.

    Tolle Arbeit!

    Gruß
    Thomas

    Antworten

    • penandpaperpassion
      Jan 19, 2013 @ 19:48:03

      Hallo Thomas!

      Danke!
      Ich habe die Firma Filofax bereits vor einer ganzen Weile darauf hingewiesen, per Mail. Man verstand mein „Problem“ überhaupt nicht, nach einem regen Austausch wurde dann im Hause mit einem Tintenroller getestet und war etwas schockiert vom Ergebnis.
      Man wollte das mal an Filofax UK weiterleiten, weil dort wohl die „Zentrale“ sitzt und wollte mir eine Info zukommen lassen, wenn was geändert wird. Aber das ist bis heute noch nicht passiert.

      Antworten

  2. thott
    Jan 19, 2013 @ 23:31:16

    Hallo Julia,
    schade, dass Du bisher keine Antwort erhalten hast.
    Vielleicht kommt ja noch etwas….

    Durch Deinen Test angeregt, habe ich mein CRONOPLAN mit dem
    Füller gequält.
    –> Pelikan M400, Federbreite B, Pelikan 4001 Königsblau.
    Papier: # 50305 und # 50312.

    Ähnliches Ergebnis:
    Die Schrift ist allerdings nicht so stark ausgefranst. Aber teilweise durchgeschlagen.
    Liegt wahrscheinlich an dem dünnen Papier dieser Planer.
    Muss ja viel rein, ohne dick aufzutragen.
    Jedenfalls scheint die Papierqualität nicht die Beste zu sein.

    Bisher habe ich in den Planer nur mit Faber-Castell Gelroller geschrieben.
    Damit ist das Schriftbild doch besser.

    Gruß
    Thomas

    Antworten

    • penandpaperpassion
      Jan 19, 2013 @ 23:33:55

      Interessant, dass es bei Chronoplan auch nicht besser aussieht.
      Na gut, ich würde nicht sagen, dass dünnes Papier zwangsläufig schlechte Qualität heißt.
      Es gibt auch gutes 80g-Papier. Vielleicht sollten sich entsprechende Firmen da mal ein Beispiel nehmen?!

      Antworten

  3. Faith
    Jan 20, 2013 @ 12:31:45

    Wow, da hast du dir aber Mühe gemacht.
    Ich verstehe immernoch nicht, wieso ich mit meinem Papier nicht ganz so starke Probleme habe. Vielleicht liegt es an den Füller-Tinte-Kombinationen, obwohl ich auch hier mehrere verwendet hatte.
    Ich wollte den Test ja auch mal machen, aber nicht ganz so umfangreich. Das Testpapier ist wesentlich schlechter als meines. Interessant.

    Ich habe festgestellt, dass der Glocken Collegeblock mit sehr dünnem Papier echt super füllertauglich ist. Ich werde davon auch noch ein paar Tests machen. Da ich aber noch Klausuren habe, schaffe ich es nicht vor Anfang Februar.

    Antworten

  4. horst
    Jan 22, 2013 @ 11:11:38

    Hallo, ich habe jahrelang Filofax verwendet (2 Seiten = 1 Woche), musste aber nach dem Kauf des 2013-Kalendariums feststellen, daß die Papierqualität völlig anders und überhaupt nicht mehr für Füller geeignet ist. Das Papier war irgendwie „beschichtet“ und selbst der Druck wirkte gefiedert.
    Habe mir dann Chronoplan gekauft, da ist es o.k. Schreibe Waterman Expert mit F-Feder. Bei der M ist ein geringes Durchbluten zu beobachten.

    Antworten

  5. Tanja
    Jan 22, 2013 @ 16:26:46

    Liebe Julia,
    was für eine Arbeit – vielen Dank. Aber wie Du je weißt ist Filofax aus meinem Sortiment eh verschwunden, da ich ja die Ringe nicht mag. Interessant ist es ja auf jeden Fall – besonders da ja die Kombinationen Füller&Filofax quasi DAS Sinnbild für den seriösen, weltgewandten Geschäftsmenschen ist. Wer weiß, wie Faith schon schrieb, was für Kombinationen da die Regel sind.

    Antworten

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